In der Gemeinde Lengede gibt es außerhalb des Jugendzentrums wenige spezielle Plätze, an dem sich junge Menschen treffen können. Für genau diesen Zweck soll jetzt eine Skater-und Parkouranlage für Kinder und Jugendliche eingerichtet werden um die jungen Menschen anzuziehen. Schon seit langem besteht bei den Skatern der Wunsch, ihren Sport in unserer Gemeinde auszuüben. In den vergangenen Jahren wurde viel für das Leben in der Gemeinde geplant und umgesetzt. Ein Schwerpunkt war bereits z.B. der Bau barrierefreien Wohnraums, betreutes Wohnen, ärztliche Versorgung und Kindergärten.


Dazu weiter der Ortsvereinsvorsitzende Marius Schenkel:
„Ein wichtiger Punkt der jetzt in Zukunft auf der Prioritätenliste weit nach oben muss, ist die Gestaltung unserer Gemeinde für Kinder- und Jugendliche. Die Kids und die Jugendlichen brauchen Beschäftigung, Anlaufpunkte und eine Perspektive. Außer dem Jugendzentrum gibt es wenige Anlaufpunkte. Sport und Bewegung ist wichtig. Neben den Vereinen, haben wir bereits ein paar Anlaufpunkte wie öffentliche Bolzplätze, Basketballanlagen, der Mountainbike-Parkour, sowie eine Discgolfanlage und eine Dirtline am Seilbahnberg. Nun ist es auch an der Zeit was für die Skateboard-Fahrer und Rollerfahrer zu tun. Aber nicht nur das Fahren an sich spielt hier eine wichtige Rolle, ein Treffpunkt wird geschaffen. Sehr wichtig hierbei ist es, einen Parkour zu schaffen, der sowie für die kleinen als auch für die großen einen Anreiz, Spaß und eine Herausforderung bietet. Ebenso sollte man darüber Nachdenken einen Schutz bei Regen und Sitzmöglichkeiten mit in die Planung einzubeziehen, denn das fehlt derzeit in der Gemeinde Lengede.


Die Skater- und Parkouranlage ist der erste und wichtige Schritt. Hier müssen wir am Ball bleiben und uns immer wieder mit dem Thema „Kinder- und Jugendlichen“ beschäftigen.


Ihr habt die Chance hier mitzuwirken. Bringt Eure Ideen für die Skater- und Parkouranlage mit ein. Was wünscht Ihr Euch? Wie soll diese aussehen?
Ich habe immer ein offenes Ohr für gute und nützliche Ideen. Wer also mitwirken will, kann gerne auf mich zu kommen. Nach der „Corona-Zeit“ möchte ich auch ein Tag anbieten, wo die Kinder und Jugendlichen in unserer Gemeinde die Chance haben Ihre Ideen und Wünsche zu äußern. Dieser Tag sollte dann genutzt werden, denn es ist Ihre Zukunft.“